ΗΘΙΚΟΝ ΔΙΔΑΓΜΑ

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Σάββατο, 30 Ιουλίου 2016

Kategorischer Imperativ

Abschnitt von der "Kritik der praktischen Vernunft" vom Immanuel Kant
„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“
Laut Forscher und Philosophie-Analysten, es ist ein grundlegendes Prinzip der Ethik, im System Kants.

Es sind verschiedene Interpretationen bzw vereinfachte Sätze auf gut Deutsch:
 "Handle so, dass die Maxime (grundsätzliche Lebensregel) deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne."
"Handle moralisch, handle gut (gut für alle Menschen),
handle so, dass Dein Verhalten zum Gesetz/Maßstab für alle anderen Menschen werden könnte."

Der kategorische Imperativ ist damit eine Handlungsaufforderung ohne wenn und aber.

 Bevor ich weiterrede, eins soll abgeklärt werden. Das ist meine Macke, ich weiß. Ich frage öfters Leute hier, über solchen Themen. Die meisten haben keine Ahnung davon, interessiert es sie wenig. Das Land der Dichter und Denker hat sich verwandelt.
Es ist so frustrierend, daran zu denken, dass es keinen Sinn ergibt, weiter zu fragen.
Ergo, was übrig bleibt ist die Selbstbefriedigung......ehhhmmm....in einem philosophischen Zusammenhang, es versteht sich.
Was sich nicht ganz klar versteht, ist der Unterschied zwischen hypothetischem und kategorischem Imperativ. bin kein Intellektueller, aber ich kann googlen, deshalb empfehle ich euch alle diese Seite
http://www.ethik-werkstatt.de/Kategorischer_Imperativ.htm
Da steht schlichtweg, worin sich A von B unterscheidet. zB was im kat.Imp fehlt ist die Absicht. Du tust so ohne Eigennutz, als ob ein Gesetz wäre. Du willst diese Handlung, diesen Lebensaxiome, diesen Prinzipien, die sogenannte Maxime, ohne Gegenanspruch oder Gegenleistung.

Hypothesis ist eine Arbeitsdiagnose, eine Unterstellung, eine Vermutung. Dahinter steckt ein Wille, ein Vorsatz. "Ich will Frieden, weil es gut für mich ist, von daher verhalte mich sodass es klappt. Ich erwarte jedoch dass es sich zugunsten meinen eigenen Interessen entwickeln sollte". Oder
"Ich will glücklich werden, deswegen handle ich dementsprechend, in derartiger Weise, wozu es meinem Zweck bedient" (Imperativ der Klugheit)

Der kat.Imp ist moralisch überragender und betrifft nicht die Materie der Handlung und das, was aus ihr folgen soll, "sondern die Form und das Prinzip, woraus sie [die gute Handlung] selbst folgt ..." (S.45).
Darüber hinaus, deutet darauf hin, es sind nicht die sittliche Gesetze, diejenige die Menschen eine Pflicht gründen zu können, um solche Folgen zu leisten. Wie die meisten heutzutage drandenken, ist die Furcht vor Strafe, die den Menschen nötigt, moralisch zu handeln. Aber würde es der Moral nicht gerecht, in dem Sinne vom Gewissen.
Andererseits, obwohl der Kant ein streng gläubiger Christ war, er lehnt den gewöhnlichen Weg ab "Ich bin genötigt, den moralischen Gesetzen Folge zu leisten, weil sie Gottes Gebot sind.". Er ist berühmt als Philosopher der Aufklärung, der sich allein auf die Vernunft stützt, und nicht als Theologe.
Apropos zum Thema "reine Vernunft", er benutzt die Vernunft und die logische Methode, um zu beweisen, dass Materialismus, Fatalismus, Atheismus, freigeisterischen Unglauben, Schwärmerei und Aberglauben, allgemein schädlich werden können. Klingt kurios, dass er sowohl Atheismus als auch Fatalismus (alles ist geschrieben, von Hand Gottes) gegnerisch daran empfindet.

Zurück zum kat.Imp. Es waren und sind immer noch Stimmen, die sich gegen Kants Rigorismus wehren. Diese Stimmen halten die Dualismus, entweder kat. oder hypoth., nicht mehr für eine gegenwärtig geltende Theorie. Persönlich, als Laie finde die Kritik wohl begründet, vor allem weil von unteschiedlichen sozialen Positionen auch unteschiedliche Ergebnisse auftauchen.
Was der Rede wert ist, ist der große Einfluss an allen Schichten des Landes, vom Kants System und seinen Vorstellungen. Der war der Größste, der tief in die Seele des Volkes ging und ein Handlungsmodell sowie eine besondere Denkart etablierte.
Menschen des Gegenwarts sollten ihm dankbar sein, da er den Weg des Abendlandes und seiner Mentalität begründete.
Nach den Altgriechen, selbstverständlich.
Ich hoff's ich kann der Thematik weiter folgen, ohne meinen Kopf zu zerbrechen....

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