ΗΘΙΚΟΝ ΔΙΔΑΓΜΑ

Ο ΑΠΑΙΣΙΟΔΟΞΟΣ ΕΙΝΑΙ ΕΝΑΣ ΚΑΛΑ ΕΝΗΜΕΡΩΜΕΝΟΣ ΑΙΣΙΟΔΟΞΟΣ







Τετάρτη 7 Ιανουαρίου 2026

Έτσι να με θυμάστε

 


I was under the bridge a long time. Not anymore.

Δευτέρα 5 Ιανουαρίου 2026

Was bleibt übrig?

 Eigentlich nichts. Die Momente, gut oder furchtbar, werden vergessen. Die Emotionen, die daraus entstünden, ebenfalls. Zumindest flachen sich ab. Wie immer sind die Fotos und die Millionen Videos, die eine Realität darstellen, die meistens nicht die "echte", die erlebte war. Sondern die retuschierte, die interpretierte, die mehrmals von unserem Gehirn filtrierte. Das Gehirn toleriert keine dauerhafte Beschädigung, er hat diesbezüglich keinen Widerstand gegen Traumata bzw schlechten Erlebnissen. Für diesen Zweck besitzt in seinem Armamentarium manche -uns seit >30-35 Jahren bekannt- Mechanismen. Ein davon ist die lange postsynaptische Dämpfung. Benutzt wird von allen Wesen in der Natur, es löschen sich Daten aus, die nicht förderlich, anders formuliert kontraproduktiv-fürs Überleben sind. Das ähnelt sich der Kurzgedächtnisstörung. Alles was weh tut, sollte erlöscht werden. Und wir, als Menschen mit unseren klugen Köpfen, machen Psychotherapie, mit den sogenannten "Traumapädagogen", wir zerreißen alte Wunde, damit sie "verarbeitet" werden können. 

Aber genug mit Neuropsychiatrie. 

Zurück zum Thema: Es bleibt nix übrig. Vergessen und vergeben.

 Die Toten mit den Toten, die Lebendigen mit den Lebendigen.

Papa, I'm coming home.